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Kontakt - Anwalt München

Strafverteidigung

Als Faustformel gilt: Je früher ein Verfahren beendet werden kann, desto besser für den Beschuldigten. Je früher Sie einen Strafverteidiger beauftragen, desto höher sind die Erfolgsaussichten!

Eine erfolgreiche Strafverteidigung hängt von vielen Faktoren ab, am meisten aber von den Fähigkeiten des Strafverteidigers. Wir vermitteln die Strafverteidiger, die erfahren sind in den besonderen Erfordernissen und Taktiken der Strafverteidigung. Ein Strafverteidiger muss individuell entscheiden welche Strategie die beste für den Beschuldigten ist. Dabei kommt es darauf an, dass der Strafverteidiger loyal und vertrauenswürdig gegenüber seinem Mandanten – dem Beschuldigte ist und 100% die Interessen des Beschuldigten vertritt. Und zwar egal welcher Straftat man beschuldigt ist!

Gegenüber der Polizei, dem Staatsanwalt und dem Strafgericht ist starkes Auftreten gefragt. Die Anwälte, die hier vermittelt werden, wissen, was sie freundlich auftreten sollten und wann sie auf Konfrontation gehen müssen.

Vor dem Gerichtstermin

Welche Informationen hat die Staatsanwaltschaft. Vor dem Gerichtstermin – im sog. Ermittlungsverfahren – hat die Einsicht in die Akten die Priorität. Was wirft die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten genau vor, welchen Ermittlungsstand hat sie bereits und welche Informationen hat sie eben nicht. Von der Antwort auf diese Fragen hängt ganz wesentlich die weitere Strategie im Verfahren ab. Aber auch die Umstände der Tat, der persönliche Lebensweg und das Umfeld des Beschuldigten hat große Bedeutung. Wir vermitteln Strafverteidiger, die

- umfangreiches juristische und taktische Erfahrung haben
- die sich für die Umstände und den Sachverhalt interessieren
- die Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen mitbringen.


Im engen Kontakt mit dem Mandanten kann es sinnvoll sein, je nach Falllage frühzeitig mit der Staatsanwaltschaft und dem Strafrichter Kontakt aufzunehmen, um Einfluss auf die Ermittlungen zu nehmen. Man bekommt einen Eindruck, in welche Richtung die Staatsanwaltschaft und das Gericht denken, man kann wie in einem Bazar feilschen oder einfach nur ein gutes Klima schaffen, um dann auf sachliche Konfrontation gehen zu können. Die Erfahrung zeigt, dass ein Kontakt auf sachlicher und distanzierter Ebene für den Beschuldigten vorteilhaft ist.

In engem Kontakt mit dem Beschuldigten stellt sich oft die alles entscheidende Frage, ob und in welchem Umfang der Mandant während des Ermittlungsverfahrens aussagen sollte. Ohne einen Anwalt sollte der Beschuldigte erst einmal von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen. Allzuoft werden Sachverhalte bei einem mündlichen Protokoll schief oder missverständlich – meist zum Nachteil des Beschuldigten! Eine Aussage ist auch schriftlich möglich und der Beschuldigte kann diese zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens machen. Eine schriftliche Aussage hat den Vorteil, dass man die Worte abwägen kann und Herr seiner Formulierungen bleibt. Die Hauptverhandlung

Als Faustformel gilt: Je früher ein Verfahren beendet werden kann, desto besser für den Beschuldigten. Je früher Sie einen Strafverteidiger beauftragen, desto höher sind die Erfolgsaussichten!

Kommt es zu einer Anklage (Eröffnung des Strafverfahrens und Hauptverhandlung), werden sich der Beschuldigte mit dem Strafverteidiger intensiv mit dem Ablauf, der Strategie und der Taktik beschäftigen. Alle Eventualitäten sollten erörtert und berücksichtigt werden.

Die Befragung der Zeugen während der Gerichtsverhandlung bedarf Psychologie, Rhetorik und Erfahrung, um Lügen und Irrtum aufdecken zu können und Fragen so zu stellen, dass der Zeuge die richtigen Informationen mitteilt. Die Antworten der Zeugen dürfen keinesfalls zum Eigentor für den Mandanten werden. Aus diesem Grund ist ein geschulter Strafverteidiger wichtiger denn je. Wir vermitteln Anwälte, die Strafverteidigung als Tätigkeitsschwerpunkt haben und rhetorisch geschult sind!

Notruf Strafrecht: 0171 / 37 37 660